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Mooswand aus echtem Moos

Modernes Schlafzimmer mit grüner Wand, weißen Betten und Pflanzen

Das ist kein Druck, kein Kunststoff und keine Nachbildung: Es ist echtes Moos. Gewachsen, geerntet, in Tirol von Hand auf einen Träger gearbeitet — und dann wie eine Tapete an die Wand gebracht. Was du siehst und anfasst, ist dasselbe Material, das im Wald auf dem Stein sitzt.

Mooswand im Hotelzimmer, großflächig hinter dem Bett

Echtes Moos, verarbeitet wie eine Tapete

Die meisten grünen Wände sind eines von beidem: gedrucktes Papier, das Moos zeigt — oder eine bepflanzte Konstruktion, die betreut werden will. Eine Mooswand von ORGANOID ist weder das eine noch das andere.

Das Moos liegt als Naturoberfläche auf atmungsaktivem Flachsvlies oder auf Flachsvlies mit PVC-freier Klebefolie. Verarbeitet wird es wie eine Tapete — die Klebefolie-Variante sogar ohne Kleister und ohne Fachbetrieb. Verschiedene Moosarten ergeben ein Spiel aus Struktur und Farbe, das sich über die ganze Fläche zieht: keine Rapportlänge, kein Muster, das sich wiederholt, sondern gewachsene Unregelmäßigkeit.

MOOS MIX Oberfläche aus der Nähe, einzelne Moospolster erkennbar

Sieht lebendig aus. Braucht aber keine Pflanzenpflege.

Das Moos ist getrocknet und in die Oberfläche eingearbeitet. Es wächst nicht weiter — und deshalb steht auf der Pflegeliste: nichts. Kein Gießen, kein Düngen, kein Zurückschneiden, keine Luftbefeuchtung, kein Tageslicht. Eine fensterlose Nische, ein Besprechungsraum im Gebäudekern, ein Flur ohne Fenster — dort funktioniert es genauso wie am Südfenster.

Das ist der Unterschied zu bepflanzten Wänden, die Bewässerung, Licht und regelmäßige Kontrolle brauchen. Und der Unterschied zu einem Druck, der zwar auch keine Pflege braucht, aber eben nur so tut.

Wer es ganz genau nimmt, wischt gelegentlich mit einem nebelfeuchten, fusselfreien Tuch darüber. Grobe Bürsten, aggressive Reinigungsmittel und Dampfreiniger gehören nicht in die Nähe.

Mooswand oder Moosbild — was du wahrscheinlich suchst

Die beiden Begriffe werden oft verwechselt, meinen aber zwei verschiedene Dinge:

  • Moosbild — meist gerahmtes Islandmoos, ein Objekt an der Wand, typischerweise im Format eines Bildes.
  • Mooswand — eine durchgehende Fläche: eine ganze Wand, eine Nische, die Rückwand eines Regals, eine Decke.

ORGANOID macht das Zweite. Die Fläche endet dort, wo du sie enden lässt — nicht an einem Rahmen.

Der Duft, und wie lange er bleibt

Frisch verarbeitet riecht die Oberfläche nach Wald. Der Duft nimmt über die Monate ab — das gehört zum Material und ist kein Mangel. Reibt man vorsichtig über die Fläche, kommt er für einen Moment zurück. Auch das können Druck und Kunststoff nicht.

Allergiker

Die Rohstoffe, die im frischen Zustand Allergenträger sind, haben wir im verarbeiteten Zustand auf ihre allergene Wirkung testen lassen. Am Endprodukt wurden keine allergieauslösenden Emissionen festgestellt. Die Prüfberichte stehen im Downloadbereich.

Unsere Moosdekore

Mooswand im Hotelzimmer, seitlicher Blick mit Beton und Holz

Wo eine Mooswand hingehört

Im Wohnraum hinter dem Sofa, als Rückwand im Regal, im Schlafzimmer hinterm Bett. Im Objekt in Empfangsbereichen, Besprechungsräumen, Hotellobbys und Praxen — überall dort, wo eine Wand etwas sagen soll, ohne laut zu werden. Gebaute Beispiele stehen in unseren Referenzen.

Zuerst anfassen

Auf einem Bildschirm sieht echtes Moos aus wie ein gutes Foto von Moos. Der Unterschied zeigt sich erst in der Hand — deshalb gibt es jedes Dekor als Muster im Format A5. Schreib uns, welches du sehen möchtest.