MODULØR · Ausgabe 3/2026
Das Schweizer Architekturmagazin MODULØR stellt ORGANOID in der Rubrik „Oberflächen“ auf einer Doppelseite vor.
Echte Natur statt Imitat
MODULØR beschreibt, wie bei ORGANOID echte Pflanzen, Blüten und Heu nicht nachgeahmt werden, sondern selbst zur Oberfläche werden. Die Materialien bleiben dabei lebendig: Sie duften, verändern sich mit der Zeit und reflektieren Licht jeweils anders. So verändern sie Räume über Duft, Haptik und Atmosphäre.
Die Redaktion erzählt auch, wie Mitgründer Christoph Egger die Idee aus dem Wunsch nach mehr Natur im Arbeitsalltag entwickelt hat. Heute stehen die Oberflächen in internationalen Projekten an Wänden, Möbeln und Raumtrennern.
Die Oberflächen im Beitrag
Besonders hebt der Artikel die Kollektionen aus Almheu und Blüten hervor, etwa die ORGANOID ALMWIESE Oberfläche aus Heu von Tiroler Bergwiesen oder die ORGANOID ROSENBLÜTEN Oberfläche. Daneben stehen einfarbige Flächen wie die ORGANOID KORNBLUME BLAU Oberfläche, die ORGANOID ZIRBENWALD Oberfläche aus Zirbenspänen und die ORGANOID HOPFEN GOLD Oberfläche mit Hopfenblüten auf goldenem Grund. Selbst Kaffee kommt an die Wand: Die ORGANOID KAFFEELEDER Oberfläche entsteht aus Kaffeesud.
Organoid zeigt damit, wie stark sich die Wahrnehmung von Innenräumen verändert, wenn Materialien nicht nur gestaltet, sondern erlebt werden können.
MODULØR 3/2026
Wo die Oberflächen eingesetzt werden
Verarbeitet werden die Oberflächen auf Flachsvlies oder PVC freier Klebefolie. Damit gehen sie an Wände und Decken ebenso wie auf Möbel, Glas oder Metall, in Hotellerie, Büro und Wellness. Alle Dekore im Überblick unter Naturoberflächen.
Quelle: MODULØR 3/2026, S. 102 und 103
